Wir waren zum ersten Mal bei Rock am Ring. Somit alles neu. Wir kannten keinerlei Abläufe.
Zunächst aber noch mal ein ganz großes Dankeschön an die Media-Crew von Rock am Ring für die Akkreditierung. Wir sind stolz als einziges Schweizer Medium dabei gewesen sein zu dürfen.
Die Erstanmeldung im Media Center war, mit ca. 1,5 Stunden warten, etwas lange. Aber ansonsten war alles super organisiert.

Wir hatten Schliessfächer (gegen 20EUR Depot was auch nur passend angenommen wurde), genügen Strom, Stühle und Tische. Vom Media Center konnte man auf die Volcano Stage blicken und die Fenster waren sehr sehr gut gedämmt.
Vom Media Center konnte man direkt auf den „Laubengang“ von welchem man eine geniale Sicht über das ganze Gelände hatte. Hier gab es auch eine Kleinigkeit zu Essen. Getränke wie Kaffee, Wasser, Pepsi und Rockstar Energy gab es gratis im Pressebereich.

Vom Media Center konnte man direkt auf den „Laubengang“ von welchem man eine geniale Sicht über das ganze Gelände hatte. Hier gab es auch eine Kleinigkeit zu Essen. Getränke wie Kaffee, Wasser, Pepsi und Rockstar Energy gab es gratis im Pressebereich.
Bei jedem Act sammelten sich die Fotografen der einzelnen Medien und erhielten Ihren Fotoausweis. Die ersten 3 Lieder hatten wir Zeit entsprechend Bilder zu machen. Hier half das Podest vor der Bühne sehr. Nur bei der ein oder anderen Band mussten wir im sogenannten Fotograben stehen. Dies meist aus Sicherheitsgründen (Bühnendeko, Flammenwerfen).

Oft hatten wir vor der Bühne noch ca. 10 Minuten Zeit bis die Bands anfingen. Zeit um sich die Menschmassen anzusehen und dass ein oder andere Bild einzufangen oder mit der Security etwas Small-Talk zu betreiben.

Ob es vom Veranstalter geplant ist oder nicht – die Security hat in den ersten Reihen oft Gummibärchen, belegte Brötchen, Wasser oder Pepsi verteilt. Die Jungs haben einen klasse Job gemacht. Gute Laune verbreitet und immer ein wachsames Auge gehabt um die Leute nach dem Crowdsurfing sicher aufzufangen.

Organisation, Ablauf, Presse bei Rock am Ring 1

Der Veranstalter sagte auf der Pressekonferenz das Generationenübergreifend Bands gebucht wurden. Ziel ist es also das die Eltern Ihre Kinder mit zum Festival nehmen. Nach meinem persönlichen Eindruck hat das geklappt. Ob das nun die Eltern mit Kinder sind sei mal dahingestellt. Aber es sind definitiv mehr als eine Generation anwesend gewesen was diese Bilder eindrucksvoll beweisen.

Mit Pressebändchen durften wir Vorteile wie separaten Parkplatz, eigenen Campingplatz (welchen wir nicht genutzt haben) und eigenen Eingang genießen. So konnte Equipment schnell auf kurzem Weg aus dem Auto geholt werden.

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